Es begegnet mir immer wieder – und ich wette, du kennst das auch.
Du öffnest die Nachricht. Sie ist von einer Interessentin, mit der du schon länger im Austausch bist. Erst vor kurzem hattest du vorsichtig nachgefragt, wie es mit ihrer Entscheidung aussieht.
Und dann liest du diesen einen Satz:
„Ich habe gerade keine Zeit.“
Und du weißt ganz genau, was da eigentlich los ist.
Es ist wie bei dem Waldarbeiter mit der stumpfen Säge. Er hat keine Zeit das Sägeblatt zu tauschen, weil er vor dem Dunkel werden mit dem Sägen fertig sein muss.
Dahinter steckt der Gedanke: „Wenn ich mehr Zeit habe, kümmere ich mich darum.“
Oder in der etwas moderneren Variante:
„Ich muss erst noch … fertig machen, dann kann ich …“
Das Verrückte:
Gerade die Themen, die uns entlasten würden, schieben wir am liebsten auf später.
Ich denke da oft an meine Zeit als Inhaberin eines Fitnessstudios zurück. Wie oft haben wir dort denselben Satz gehört, weshalb die Frauen nicht gleich begannen.
Nur mal ehrlich: Wer schon mit Schmerzen im Rücken, Nacken oder Knie unterwegs ist, wird diese Schmerzen nicht los, wenn er wartet, bis das Projekt auf Arbeit durch ist oder die langen Sommerferien rum sind.
Wir wissen, wir müssten etwas tun – aber wir hoffen, dass es noch geht bis … Bis wann eigentlich?
Und irgendwann hat mich das selbst eingeholt.
Auch damals im Studio.
Ich saß abends im Büro, der Kredit im Nacken, der nächste Monat schon drohend vor mir – und dachte:
„Für dieses Mentoring habe ich eigentlich gerade keine Zeit.“
Am nächsten Morgen war die Situation dieselbe. Nur mein Gefühl noch enger.
In dem Moment wurde mir klar:
Wenn ich jetzt nicht investiere, wenn ich nicht endlich ehrlich hinschaue, wo es hakt – dann wird es nicht besser. Es wird teurer.
Eine meiner wichtigsten Unternehmer-Lektionen stammt aus dieser Zeit. Mein Vorbild Valerie sagte einmal zu mir:
„Wenn du tief in der Sch… feststeckst, hilft es nicht, den Kopf hängen zu lassen oder wild zu strampeln. Du musst den Haufen eine Handvoll nach der anderen abtragen.“
Dieses Bild hat sich eingebrannt. Es ist hart, aber wahr.
Ob Training, Altersvorsorge oder Business Coaching:
Wer nicht startet, etwas zu verändern, der verändert nichts.
Warten löst kein einziges Problem.
Wenn heute jemand zu mir sagt:
- „Ich habe gerade kein Geld.“
- „Ich habe schon so viel investiert.“
- „Ich habe gerade keine Kapazitäten.“
dann weiß ich: Das ist nur die Oberfläche.
Innen drin steckt etwas anderes: Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen, schlechte Erfahrungen, fehlende Klarheit.
Und genau darum geht es in diesem Artikel:
- Wann ist Business Coaching wirklich sinnvoll?
- Wann ist „keine Zeit“ nur ein Schutzschild?
- Wie teuer ist Coaching – und wie teuer ist es, zu warten?
- Was ist realistisch möglich, wenn du den Schritt wagst?
Vielleicht erkennst du dich an der einen oder anderen Stelle wieder.
Dann nimm diesen Artikel als Einladung, deine eigenen Einwände einmal ehrlich zu prüfen.
Ist Business Coaching sinnvoll, wenn du eigentlich „keine Zeit“ hast?
Vor ein paar Wochen schrieb mir eine Interessentin zurück, nachdem ich nach ihrem Stand gefragt hatte.
Das Gespräch zuvor lief richtig gut.
Sie war motiviert, wach, offen – und eigentlich war alles bereit für ihren nächsten Schritt.
Und dann kam er wieder, dieser Satz:
„Ich würde unglaublich gern starten, aber gerade habe ich einfach keine Zeit.“
Ich habe den Satz zweimal gelesen. Nein, überrascht hatte er mich nicht. Das tut er schon lange nicht mehr. Nein, da war wieder dieser Unterton, den ich inzwischen so gut kenne:
Ein Mix aus Überforderung, schlechtem Gewissen und dem Wunsch, sich endlich irgendwie aus der Umklammerung des Alltags zu befreien.
Zwischen den Zeilen stand da:
„Ich weiß, dass ich etwas ändern muss – aber ich habe Angst, mir noch mehr aufzuladen.“
Frag dich ehrlich, ist es nicht diese Angst, die dich ausbremst?
Wenn jemand sagt, er habe keine Zeit für ein Business Coaching, meint er fast nie, die vielen Termine in seinem Kalender.
„Keine Zeit“ heißt meistens:
Ich sehe noch nicht klar genug, was mir jetzt wirklich das gewünschte Ergebnis bringt. Und vielleicht auch: „Ich habe keine Zeit, um klar genug sehen zu können.“
Gerade Selbstständige haben oft gelernt:
- mehr Marketing = mehr Kunden
- mehr Kunden = mehr Umsatz
Ein Business Coaching, das sagt:
„Du kannst mit weniger Marketing, weniger Aktionismus und mehr Struktur wachsen“ – das klingt erstmal ungewohnt. Und ungewohnt macht unsicher.
Im Training ist es genauso:
Wer bei jeder Bewegung Schmerzen hat, hat gelernt, bestimmte Bewegungen zu vermeiden.
Wenn ich dann sage: „Genau das richtige Training hilft dir, die Schmerzen zu reduzieren“, fühlt sich das erstmal falsch an.
Bei Finanzen ist es nicht anders:
Wenn das Geld gerade nur so reicht, klingt „leg etwas für später zurück“ komplett unlogisch.
Viele denken: „Erst muss ich mehr verdienen – dann spare ich.“
Und geben das Mehr dann doch wieder für heute aus.
So schieben wir das, was uns wirklich entlasten würde, Stück für Stück nach hinten.
Und später wird zu nie.
Fakt ist:
Zeit fällt nicht plötzlich vom Himmel.
Zeit entsteht, wenn wir Dinge anders angehen – nicht, wenn wir sie länger aufschieben.
Jeder Kunde, der ein Coaching verschoben hat, weil „gerade so viel los ist“, stand später vor demselben Berg. Nur, dass er dann oft höher war.
Umgekehrt erlebe ich immer wieder:
Die Menschen, die trotz Stress starten, erleben eine neue Realität.
Ich denke da an eine Kundin, die mir nach vier Wochen schrieb:
„Ich hätte nie gedacht, dass sich Zeit so schnell vergrößern kann. Ich habe das erste Mal seit Monaten wieder Zeit für mich.“
Business Coaching ist deshalb besonders dann sinnvoll, wenn du „keine Zeit“ hast.
Weil genau das ein Hinweis ist, dass du an der falschen Stelle kämpfst.
Dass du Zeit in Aufgaben versenkst, die wenig bringen.
Dass Strukturen fehlen.
Dass Kundengewinnung dich mehr Energie kostet, als sie dir einspielt.
Wenn du dich ertappst bei „Ich habe gerade keine Zeit für Coaching“, frag dich:
Was wäre möglich, wenn ich genau jetzt an diesem Punkt ansetze – statt weiter drum herumzulaufen?
Lesetipp: Warum dein Geschäft nicht wächst, obwohl du alles gibst – und wie du das ändern kannst
„Ich habe schon so viel investiert“ – die verständlichste und teuerste Hürde im Business
Einen Satz höre ich in Erstgesprächen neuerdings immer wieder:
„Ich habe schon so viel investiert. Ich kann gerade nicht noch mehr ausgeben.“
Die Menschen, die das sagen, sind selten bequem.
Sie sind müde.
Ein bisschen beschämt.
Ein bisschen enttäuscht von sich selbst.
Und gleichzeitig hoffen sie, dass das, was sie bisher gekauft haben, irgendwann doch noch Wirkung zeigt.
Ich kenne dieses Gefühl gut.
Dieses Hin- und Hergerissen-Fühlen zwischen:
- „Ich will hier raus.“ und
- „Ich darf mir keinen weiteren Fehler leisten.“
Ich war selbst an diesem Punkt. Ich habe in Kurse und Programme investiert, die mich kein Stück näher an mein Ziel gebracht haben. Manche, weil das Timing nicht passte. Den Schuh muss ich mir dann selbst anziehen.
Andere, weil die Versprechungen nicht gehalten werden konnten. Das ist ein Kompetenzproblem beim Coach.
Und ja, es gibt überteuerte Coachings, die nicht halten, was sie versprechen.
Programme, in denen du mit Hunderten anderen in einen Raum gesteckt wirst, mit stundenlangen Videos, aber ohne echte Begleitung. Das ist Mist. Davon möchte ich mich ganz ausdrücklich distanzieren. Ich arbeite am liebsten 1:1 oder in einer kleinen Gruppe.
Was ich aber immer wieder sehe:
Viele Selbstständige investieren in Taktiken, nicht in ein System.
- in einzelne Aktionen oder Plattformen
- in „mal diesen Trend testen“
- in „noch ein Tool“
- in „noch ein Marketingtraining“
… aber nicht in ein klares Verständnis dafür:
- wer ihre besten Kunden sind und wann sie kaufen
- wie Kunden bleiben, mehr kaufen und weiterempfehlen
- wo die eigentlichen Umsatzhebel im Business liegen
Als ich damals in der Krise eine neue Strategie für mein Fitnessstudio entwickelt habe, war das nach der Analyse des Status Quo der zweite Schritt:
Erst als klar war, in welche Richtung wir gehen, habe ich mir die passenden Werkzeuge dazu geholt – und die viele andere konsequent weggelassen.
Alles andere ist wie Puzzeln ohne Vorlage.
Jedes Teil sieht für sich hübsch aus – aber du weißt nicht, zu welchem Motiv es gehört.
Versteh mich nicht falsch: Es ist nicht verkehrt, dass du investierst.
Sondern wie du investierst.
Und vor allem:
Dass du vergangenes Geld als Argument benutzt, zukünftige Lösungen zu blockieren.
Es ist als würdest du kurz vorm Gipfel umkehren, weil du die Sonne noch nicht siehst.
„Ich habe schon so viel investiert“ ist also selten ein finanzielles Thema.
Es ist eher ein mentales: „Ich habe bezahlt – aber ich fühle mich keinen Schritt weiter.“
Niemand sagt diesen Satz nach einer Investition, die wirklich etwas bewegt hat.
Vielleicht ist es hart, das zu lesen.
Aber ich glaube, es ist fairer, es klar zu sagen:
Du hast bisher in Dinge investiert, die dich beschäftigt haben –
nicht in Dinge, die dich entlasten.
Genau hier siehst du den Unterschied zwischen Kosten und Investition:
- Kosten verschwinden einfach. Das Geld ist weg.
- Eine Investition gibt dir etwas zurück. Du verdienst danach mehr als vorher.
Und tragischerweise hält genau dieser Satz – „Ich habe schon so viel investiert“ – viele davon ab, das eine Coaching zu buchen, das wirklich etwas verändert.
Business Coaching sinnvoll: ja oder nein? – Eine ehrliche Checkliste
Bevor du ein Business Coaching buchst, kannst du dir ein paar einfache Fragen stellen. Nicht aus Angst, sondern aus Klarheit:
- Wie ist dein Status Quo?
Was läuft bereits gut – und was frisst Zeit, Nerven oder Geld, ohne wirklich Ergebnisse zu bringen? - Weißt du sicher, woran es liegt?
Kannst du klar benennen, warum bestimmte Dinge nicht funktionieren – oder tappst du im Nebel und hoffst, dass „mehr davon“ es richtet? - Wie greifen deine Maßnahmen ineinander?
Arbeiten Website, Social Media, Angebote, Kundengespräche und Bestandskunden-Betreuung zusammen – oder laufen sie nebeneinander? - Was würde sich konkret ändern, wenn du Klarheit hättest?
Würdest du anders priorisieren? Dinge streichen? Preise anpassen? Angebote neu bauen? Andere Kunden anziehen?
Wenn du auf diese Fragen nur mit „keine Ahnung“ oder „kommt drauf an“ antwortest, ist ein Business Coaching nicht Luxus.
Es ist eine strategisch notwenige Entscheidung.
Und ich gebe dir noch einen Tipp:
Coachings, in denen du und dein Business nur eins von vielen ist mit Copy & Paste Strategien und Textvorlagen, ist vermutlich wirklich zu teuer. Wichtig ist, dass du erst selbst verstehst, was für dein Business wirklich wirkt und dann selbst entscheiden kannst – auch noch nach dem Coaching. Daher nehme ich dir nichts ab, ich gebe dir „Hilfe zur Selbsthilfe“.
👉 Finde heraus, was genau ich damit meine: Hier kannst du deinen Wachstums-Check buchen.
Wie teuer ist ein Business Coaching wirklich?
Wenn jemand sagt: „Ich habe gerade kein Geld für ein Coaching“, klingt das erstmal sachlich.
Der Kontostand sagt nein, also ist die Sache erledigt.
Viele nehmen das so hin – bei sich selbst und bei anderen.
Auch im Studio klang das oft plausibel:
„50€ im Monat kann ich mir gerade nicht leisten.“
Und gleichzeitig:
- 5 € täglich für den Coffee to go
- 6 € für eine Packung Zigaretten
- 8 € für den Imbiss am Mittag
- 3 € für den Snack am Nachmittag
Da kommen schnell 20€ am Tag zusammen.
Und die 50€ für Gesundheit sind „zu viel“?
Ich meine das mit einem Augenzwinkern – aber der Mechanismus ist derselbe auch bei größeren Entscheidungen.
„Kein Geld“ hat selten direkt nur mit dem Konto zu tun.
Oft steckt dahinter:
- Enttäuschung von vergangenen Investitionen
- falsche Prioritäten (oft wenn Kundenverhalten und Umsatzwachstum noch wie Zufall wirken)
- oder die Hoffnung, dass sich „irgendwie“ doch noch etwas von allein verändert
Viele meiner Kunden haben schon einiges probiert, bevor sie zu mir kommen:
- Website neu gebaut
- Social Media Stress ertragen
- Onlinekurse gekauft
- Visitenkarten verteilt
Trotzdem blieb der Erfolg aus. Und das macht müde.
Wenn sie dann sagen:
„Ich weiß nicht, ob ich mir das leisten kann.“
schaue ich mir mit ihnen an, was sie sich bislang eigentlich „geleistet“ haben:
- Monate mit fehlendem Wachstumsprozessen
- Umsatz, der auf der Strecke liegen gelassen wird
- Energie, die in Nebenbaustellen läuft
- Entscheidungen, die aus Unsicherheit und Angst nicht getroffen werden
Warten ist teurer als jedes Business Coaching.
Was passiert, wenn du dich jedoch dafür entscheidest:
Sobald wir Prozesse strukturieren, die Kundentypen klar haben, die Angebote sauber positionieren und die Sprache schärfen, passiert etwas, das viele überrascht:
- Es kommen Umsätze, ohne dass sie zusätzliche Werbung schalten.
- Kunden verstehen endlich, warum sie kaufen sollen.
- Bestandskunden bleiben und buchen weiter.
- Die Energie wandert von „alles gleichzeitig“ zu „nur 2–3 klare Hebel“.
Eine Kundin sagte einmal:
„Ich wusste gar nicht, dass Verkaufen so leicht sein kann, wenn man es richtig macht.“
Daher behaupte ich:
Das richtige Business Coaching ist nicht teuer.
Stillstand ist teuer.
Ein gutes Coaching:
- löst keinen Geld-Engpass aus,
- sondern hilft dir, ihn aufzulösen –
weil du endlich an die Stellen gehst, die Umsatz bringen, statt an denen, die nur Zeit fressen.
Ich empfehle vielen meiner Kunden, mit Weiterempfehlungen zu starten.
Nicht als Network-Marketing, sondern als ehrliches Empfehlungs-System:
Zufriedene Kunden bringen neue Kunden mit.
Ganz ohne zusätzliche Werbekosten.
Wie du das gezielt nutzt und nicht nur „zufällig“ Empfehlungen bekommst, zeige ich zum Beispiel in meinem Programm „Weiterempfehlungen Easy Going“
Wenn du überlegst, ob ein Coaching teuer ist, kannst du dir 3 Fragen stellen:
- Was bringt mir das Coaching konkret – welches Problem soll es lösen?
- Hängt das Ergebnis hauptsächlich an mir (Umsetzung) – oder an externen Faktoren wie Algorithmus, Fremdentscheidern etc.?
- Was kostet es mich, wenn ich noch ein halbes oder ganzes Jahr so weitermache wie jetzt?
„Ich schaff das allein“ – der unausgesprochene Einwand
Es gibt einen Einwand, den die wenigsten laut sagen, den ich aber ständig zwischen den Zeilen höre:
„Ich schaff das allein.“
oder
„Ich probiere das erstmal alleine.“
Dieser Satz war jahrelang mein stärkster Antreiber: „Kein Mimimi, Katja! Was andere schaffen, schaffst du auch.“
Bis zu dem Tag, an dem „mehr machen“ nicht mehr zu „mehr Ergebnis“ geführt hat.
Meine Kapazität war voll, meine Energie am Limit – und trotzdem habe ich gedacht:
„Reiß dich zusammen, das musst du doch alleine hinbekommen.“
Viele meiner Kunden ticken ähnlich.
Sie sind stark.
Sie haben sich ihr Business selbst aufgebaut, ihren Kundenstamm, vielleicht sogar ein kleines Team.
Sie haben schon einiges erreicht:
- Die Kosten sind gedeckt.
- Kunden sind zufrieden.
- Erste Strukturen stehen.
Das verdient Respekt.
Und trotzdem höre ich selten:
„Ich nutze erstmal Gratisangebote“ – oder „Ich manifestiere mir das schon“.
Was ich höre (oder besser gesagt: spüre), ist Schweigen.
Aufschieben.
„Ich melde mich nochmal.“
Sie glauben fest daran, es allein schaffen zu müssen.
Das Problem:
„Ich schaff das allein“ fühlt sich nach Kompetenz an.
Nach Unabhängigkeit wohl auch.
Nach „ich hab mein Business im Griff“.
In Wahrheit steckt dahinter oft:
- Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen
- Angst, Geld „falsch“ auszugeben
- Angst, im Coaching sehen zu müssen, was man jahrelang übersehen hat
- Angst, sich einzugestehen, dass es alleine nicht weitergeht
In meiner Studiozeit saß ich oft mit den Zahlen vor mir, irgendwo zwischen Hoffnung und Panik – und dachte:
„Ich muss das allein lösen, schließlich ist es mein Business.“
Heute weiß ich:
Die großen Durchbrüche kamen nie in den Zeiten, in denen ich alles alleine gestemmt habe.
Sie kamen, wenn jemand von außen draufgeschaut hat, der nicht in meinem Kopfkino festhing.
Allein kämpfst du meist gegen Symptome.
Gemeinsam gehst du an die Ursache.
Was ich bei meinen Kunden immer wieder sehe:
- Wer alles allein probieren will, hält lange durch – aber kommt oft nicht wirklich voran.
- Wer sich Unterstützung holt, kommt schneller zu:
- Klarheit
- Struktur
- einer Richtung
- einem System
- mehr Umsatz bei weniger Energieverlust
„Ich schaff das allein“ ist kein Zeichen von Stärke.
Oft ist es der Versuch, sich selbst etwas zu beweisen.
Der Moment, in dem du sagst „Ich brauche Unterstützung“, fühlt sich vielleicht kurz wie Schwäche an.
In Wahrheit ist es der Moment, in dem du anfängst, unternehmerisch zu denken.
Ich hole mir heute gezielt einen Coach, wenn ich merke:
Da kommt die nächste Hürde, und ich will nicht allein drüberklettern.
Aktuell baue ich mir wieder ein Team auf, weil ich gelernt habe:
Nicht alles, was ich kann, sollte ich auch selbst tun.
Wenn du Unterstützung beim Überwinden der nächsten Hürde suchst, ich bin für dich da.
Was ist durch Business Coaching realistisch möglich? – 5 Frauen, 5 Entscheidungen
Bianca – Von Unsicherheit zu Klarheit, höheren Preisen und 126% Umsatzsteigerung
Bianca kam ins Coaching, weil sich alles schwer und unklar anfühlte: ihre Angebote, ihre Preise, ihre Kommunikation. Sie wusste, dass ihre Arbeit gut ist – aber sie hatte keinen roten Faden und traute sich kaum, ihre Leistungen so zu zeigen, wie sie wirklich sind.
Im Coaching gewann sie eine Klarheit, die man nicht manifestieren kann.
Plötzlich wusste sie genau:
- welche Angebote sie braucht
- wie sie sie kommuniziert
- und welche Preise dazu passen
Der Wendepunkt:
Obwohl sie ihre Preise deutlich erhöht hat, bekam sie laufend Buchungen – ausschließlich über Empfehlungen. Viele Kundinnen wollten sogar weiter mit ihr arbeiten.
Ihr größter Aha-Moment war die Arbeit mit Kundentypen und Bewusstseinsstufen. Dadurch verstand sie endlich, warum Menschen bei ihr buchen und wie sie sie dort abholt, wo sie stehen.
Die Folge:
126% Umsatzsteigerung in kurzer Zeit, ohne Werbung, ohne Social-Media-Druck. Sie war so ausgebucht, dass sie nicht einmal dazu kam, ihre Website wie geplant zu überarbeiten.
👉 Biancas komplette Erfolgsgeschichte liest du hier:
Mareike – Von „keine Ahnung, wie Kundengewinnung geht“ zu fast ausgebucht
Als Mareike startete, war sie frisch ausgebildete Personal Trainerin – motiviert, aber ohne Plan, wie sie vor Ort überhaupt Kunden gewinnen soll. Egal, was sie versuchte, niemand meldete sich zur Probestunde. Irgendwann war klar:
„So geht es nicht weiter, ich brauche Hilfe.“
Im 12-Wochen-Mentoring war nicht alles bequem.
Sie musste ihre Komfortzone verlassen, neue Dinge ausprobieren und sich mit den Grundlagen beschäftigen, die man gern überspringt.
Der Wendepunkt kam, als sie verstanden hat, wie Kundentypen funktionieren und wie Verkaufspsychologie wirklich wirkt – nicht pushy, nicht manipulativ, sondern menschlich und klar. Plötzlich fühlte sich ihre Ansprache für genau die Menschen stimmig an, mit denen sie arbeiten wollte.
Kurz darauf passierte, worauf sie so lange gewartet hatte:
- die erste Kundenanfrage
- zwei Empfehlungen hinterher
- Anfragen von Wunschkunden statt „jeder, der halt kommt“
Wenige Monate später war „fast ausgebucht“ ihre neue Realität.
👉 Mareikes Erfolgsgeschichte findest du hier.
Kati – Von fehlenden Folgeaufträgen zu klaren Strategien und mehr Abschlüssen
Kati kam zu mir, weil sie endlich verstehen wollte, wie ihre Kunden wirklich ticken – ohne starre Personas, die man ständig überarbeitet. Ihr Ziel: weniger Rätselraten, mehr Sicherheit in der Kundenkommunikation und mehr Folgeaufträge.
Empfohlen wurde ich ihr von einer anderen Kundin.
Im Coaching wurde schnell klar:
Sie begeisterte in Workshops die „falschen“ Ansprechpartner – nämlich die, die mit ihr arbeiten wollten, aber nicht über das Budget entschieden.
Mit detailliertem Kundenverständnis, echten Gesprächsstrategien und konkreten Beispielen aus ihrem Alltag hat sich das gedreht:
- Ihre Kommunikation wurde klarer.
- Angebote wurden häufiger zu festen Aufträgen.
- Sie blieb bei ihren Auftraggebern im Kopf.
- Folgeaufträge wurden zur logischen Konsequenz, nicht zum Zufall.
Kati nennt das Coaching „transformativ“ – nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer Haltung.
👉 Ihre ganze Geschichte liest du hier.
Heike – Von zufälligen Empfehlungen zu selbstbewusster Sichtbarkeit
Heike hatte schon immer mal Empfehlungen – aber eher zufällig, ohne System.
Als Verhaltensberaterin für Katzenhalter wollte sie verstehen, wie sie Empfehlungen gezielt nutzen kann. Skeptisch war sie trotzdem:
„Ob das bei mir funktioniert?“
In Woche 1 des Programms bekam sie über Selbstreflexion und klare Schritte einen ganz neuen Zugang zu sich selbst.
Ihre größte Hürde – Menschen aktiv anzusprechen – verlor ihren Schrecken.
Sie verstand: „Ich brauche nicht alle. Ich brauche die Richtigen.“
In Woche 2 setzte sie eine Kundenumfrage auf.
67 Kunden angeschrieben – 32 Antworten.
Die Rückmeldungen waren so positiv, dass sie zum ersten Mal richtig fühlen konnte, wie viel Vertrauen ihre Kundinnen bereits in sie hatten.
Daraus entstanden:
- mehr Klarheit, mit wem sie arbeiten möchte
- konkretes Feedback zu ihren Angeboten
- erneute Anfragen von früheren Kundinnen
Heute ist es für Heike selbstverständlich, nach Empfehlungen zu fragen – und sie weiß genau, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist.
👉 Heikes Story findest du hier.
Diana – Von enttäuschender Teilnahme zu sichtbarer Wertschätzung
Diana ist nebenberuflich begeisterte Jumping-Trainerin.
Ihr Problem: Die Community war da, die Zehnerkarten waren verkauft, aber zu den Kursen kamen zu wenig Frauen. Specials wie Outdoor-Kurse wurden erst gefeiert – und dann kaum gebucht.
Das hat sie frustriert.
Wenn man jedes Mal mit Herzblut vorbereitet, Geräte schleppt und am Ende nur wenige auftauchen, ist die Frage „Wofür mache ich das eigentlich?“ ziemlich verständlich.
Im Coaching wurde schnell klar:
Viele ihrer Teilnehmerinnen hatten falsche Vorstellungen darüber, was Jumping kann – und was nicht. Viele ahnten gar nicht, wie gut er zu ihren Zielen passt.
Über eine Umfrage, die Arbeit mit Kundentypen und eine klarere Nutzensprache hat sich ihre Kommunikation komplett verändert:
- im Kurs
- in der Community-Gruppe
- in ihren Einladungen
Die Wirkung:
- die Kurse wurden spürbar voller
- ihre Teilnehmerinnen verstanden endlich das „Warum“
- und Diana bekam wieder die Wertschätzung, die sie sich so gewünscht hatte
Ihr wichtigster Aha-Moment:
Sie muss es nicht allen recht machen – nur den Frauen, für die Jumping wirklich passt.
👉 So können wir zusammenarbeiten.
Fazit: Du bist viel näher an der Lösung, als du denkst
Wenn du dir diese Geschichten anschaust – die Investitionsangst, den Geld-Einwand, den „Ich schaff das allein“-Gedanken und die Entwicklung der fünf Frauen –, dann wird eines deutlich:
Die Engpässe, die wir laut benennen („keine Zeit“, „kein Geld“, „ich probiere es erstmal allein“), sind selten die eigentlichen Engpässe.
Die echten sitzen tiefer:
- fehlende Klarheit
- fehlende Struktur
- fehlendes Vertrauen in den eigenen Weg
Meiner Meinung, kaum möglich diese Hürden allein zu überwinden. Ich lasse mich selbst regelmäßig begleiten, weil ich gelernt habe:
Mit dem richtigen Blick von außen erreiche ich meine Ziele schneller – und entspannter. Letztlich auch günstiger.
Wenn du beim Lesen an irgendeiner Stelle gedacht hast:
„Ja, das bin ich“ – dann könnte der nächste Schritt ganz einfach sein.
Der Wachstums-Check – dein nächster logischer Schritt
Im Wachstums-Check schauen wir gemeinsam:
- wo du gerade wirklich stehst
- welcher Engpass dich bremst
- welcher Einwand nur Fassade ist
- was du kurzfristig ändern kannst, um Druck rauszunehmen
- und welche Schritte dir nachhaltig mehr Umsatz mit weniger Akquise bringen
Denn das Einzige, was zwischen dir und deinem nächsten Wachstumsschritt steht, ist meist nicht:
- Zeit
- Geld
- oder Mut
sondern die Entscheidung, es nicht länger allein stemmen zu müssen.
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Kunden verstehen. Begeistern. Verdoppeln.
Hey, ich bin Katja Görke, Dipl. Marketing-Expertin, zert. Verkaufspsychologin. Nachdem ich 9 Jahre in einem internationalen Konzern als Brand Manager gearbeitet habe, habe ich 2008 mein erstes Unternehmen gegründet, ein Fitnessstudio in Hamburg.
Heute zeige ich Dienstleistern, Coaches und Trainern, die bereits Kunden gewinnen, wie sie durch gezielte Kundenbindung und weniger Akquise entspannter und mit weniger Aufwand wachsen können – und dabei mehr Umsatz mit bestehenden Kunden erzielen – anstatt zu viel Energie in immer neue Kunden zu stecken.
In 5 Schritten zu mehr Umsatz:
- Deine Top-Kunden verstehen,
- zum besten Anbieter für sie werden,
- ihre Begeisterung entfachen,
- Umsatz steigern, weil begeisterte Kunden mehr kaufen und
- neue passende Kunden mitbringen.
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