Richtig verkaufen lernen - Barbaras Erfolgsstory

Richtig verkaufen lernen: Ein Erfahrungsbericht

Bevor ich mich für die Pilotgruppe zum neuen Verkaufstraining “Ehrlich mehr fairkaufen” von Kundenfairständnis® angemeldet habe, hatte ich genau Null Erfahrung im Verkauf.

Ich bin gerade dabei, mich als Webdesignerin zu etablieren. Aber als ich dieses einmalige Angebot sah, dachte ich mir: Warum nicht? Denn hey, früher oder später muss ich ja sowieso mit potenziellen Kunden reden und meine Dienstleistungen verkaufen.

Aber wie zum Teufel geht das am besten? Ehrlich gesagt, hatte ich überhaupt keinen Plan. Alles war für mich Neuland.

Unerwartete Grundlagen: Von Anfang an richtig verkaufen lernen

Umso besser, dass das 4-Wochen-Programm total gut strukturiert war. Das Wissen wurde Stück für Stück vermittelt, angefangen bei den Grundlagen. Das war genau das, was ich gebraucht habe. So konnte ich mich langsam aber sicher in das Thema einfinden.

Schon in der ersten Woche hatte ich mein größtes Aha-Erlebnis: Die verschiedenen Kundentypen zu verstehen. Nachdem ich alle 4 Typen kennengelernt hatte, wusste ich genau, welcher davon mein Traumkunde sein würde. Ich war total gespannt darauf, was das für meinen Verkaufsleitfaden bedeuten würde.

Praktische Tipps, um gleich richtig verkaufen zu lernen

Als das Training dann in die Tiefe ging, haben mir vor allem die leicht verständliche Sprache und die kurzen Videos geholfen, weil sie so einfach zu konsumieren waren. Die klaren Erklärungen und die Aufgabe, meinen eigenen Leitfaden zu entwickeln, haben mir besonders gut gefallen.

Die Ausarbeitung meines Leitfadens und der Tipp, Empfehlungen gleich einzubauen, waren wichtige Learnings für mich während des Programms.

In den regelmäßigen Austausch und die Calls konnte ich wertvolle Anregungen geben, die den Kurs jetzt noch besser machen. Das ist das Schöne an Pilotteilnehmern: Ihre Ideen fließen direkt ins Programm ein.

Mein Mentoren-Tipp, um richtig verkaufen lernen”

Was mich als Mentor besonders stolz macht, ist der professionelle Leitfaden, den Barbara in dieser Zeit erstellt hat. Außerdem hat sie die Chance genutzt, diesen gleich in einem Rollenspiel mit mir zu testen.

Das empfehle ich jedem, der regelmäßig verkauft: Rollenspiele geben die Möglichkeit, Formulierungen auszuprobieren und Stolpersteine zu finden. Denn das geschriebene Wort – auch wenn es das eigene ist – kommt nicht immer flüssig über die Lippen. Ist es nicht besser, das in einem simulierten Gespräch zu merken, als gegenüber deinem neuen Kunden?

Ich bin mir sicher, dass Barbara jetzt mit einem guten Gefühl in ihre ersten Verkaufsgespräche startet und sie souverän meistern wird.

Ich wünsche ihr viel Erfolg für ihre Geschäftsstart!

Du willst auch so unkompliziert verkaufen lernen und mehr Kundenanfragen in zahlende, glückliche Kunden umwandeln? Hier erfährst du alles zum Programm und kannst dich gleich auf die Warteliste setzen.

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